Anwendung Smart Factory

Eine IoT-Kostenrechnung schafft die Voraussetzungen, um Kostendaten im Intranet bereitzustellen. Ein Equipment kann dann vom IoT-Kostenserver Kostensätze  oder die Kosten eines Prozessschritts  abrufen. Damit sind die informationstechnischen Voraussetzungen z.B. für eine laufende Kostenüberwachung gelegt: Bei einem Ausfall mehrerer Geräte können die Leerkosten pro Stunde ermittelt werden und so eine Priorisierung der Instandhaltungsaktivitäten vorgenommen werden.  Denkbar ist auch ein Zugriff auf die Leerkosten einer Maschine und deren Darstellung in einer Datenbrille.

Der Produktionscontroller kann durch Zugriff auf den IoT-Kostenserver die Kostensätze eines Equipments oder die Prozesskosten abrufen und ggfs. in seiner Datenbrille erkennen.

Prozesse in der Smart Factory können unter Bezug auf die Geräteeigenschaften bewertet werden. Mit der Benchmark-Funktion lassen sich eigene Prozesse mit state of the art-Prozessen vergleichen.

Lesen Sie dazu im Controller Magazin 1/2019 den Artikel des Verfassers: Planen in der Smart Factory  mit dem digitalen Kostenzwilling.